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Stationen meines Lebens

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...als Rechtspraktikant
  • Jahrgang 1948
  • römisch-katholisch
  • Kindheit in Seefeld-Kadolz (NÖ)
  • 1966 Matura in Laa a. d. Thaya (NÖ)
  • 1971 Präsenzdienst in Wals/Siezenheim beim Flugmelderegiment
  • Rechtsstudium
  • Verwaltungsjurist
  • Im gemeinnützigen Wohnbau aktiv
  • Heute in Perchtoldsdorf daheim
  • Verheiratet, vier Töchter, fünf Enkel
  • Nunmehr als Unternehmer tätig
  • Ehrenamtliche Funktionen bei der Erhaltung von Studentenheimen
  • Seit vielen Jahren politisch auf Gemeinde- und Landesebene engagiert
  • Initiator eines Kinder- und Familienvolksbegehrens

Die Funktion als Bundesobmann der Christlichen Partei Österreichs (CPÖ) wurde mit Beginn des Wahlkampfes in andere Hände gelegt. Meine Kindheit habe ich in sehr bescheidenen Verhältnissen als Sohn einer bäuerlichen Familie in Seefeld-Kadolz im Pulkautal verbracht. Der Ort liegt im nördlichsten Weinviertel an der tschechischen Grenze. Dadurch habe ich schon in meiner Jugend den bedrückenden Schrecken des Eisernen Vorhangs und der durch ihn symbolisierten Unfreiheit hautnah miterlebt. Maturiert habe ich 1966 in Laa an der Thaya. An der Wiener Universität habe ich anschließend Rechts-wissenschaften studiert und mit dem Doktorat abgeschlossen. Meinen Präsenzdienst absolvierte ich 1971 in Wals/ Siezenheim (Salzburg) beim Flugmelderegiment. Viele Jahre war ich als Verwaltungsjurist tätig, politisch auf Gemeinde- wie auch auf Landesebene sehr engagiert. Vor zwei Jahren habe ich ein Kinder- und Familienvolksbegehren initiiert, das noch im Laufen ist. Gleichzeitig bin ich der Christlichen Partei Österreichs beigetreten und seit mehr als einem Jahr Bundes-obmann der CPÖ. Diese Funktion habe ich aber mit Beginn des Wahlkampfes einem geschäftsführenden Parteiobmann übertragen. Beruflich bin ich seit einigen Jahren selbständig im Immobilienbereich und betreibe eine private Hausverwaltung; außerdem bin ich im Vorstand eines Studentenheimträgers tätig.

Meine Hobbys bestehen hauptsächlich aus Reisen mit dem eigenen Wohnwagen durch ganz Europa sowie aus Wandern. Ein Höhepunkt war dabei die Islandfahrt mit einem geländegängigen Wohnmobil. Früher zählte auch noch Fußball zu meinen Hobbys. Seitdem meine Frau nicht mehr so gut sieht, sind wir auch vom alpinen Skifahren auf den Langlauf umgestiegen. Ich bin ein aktiver Familien- und Großvater mit vier Töchtern und fünf Enkelkindern; bin seit 1973 mit meiner lieben Gattin Edeltraud verheiratet. Nach einer kurzen Überlegungsphase waren alle der Überzeugung, dass diese Kandidatur notwendig ist und ich werde sowohl von meiner Ehefrau als auch den zahlreichen Mitgliedern unserer Großfamilie sehr unterstützt. Sie tragen mein Engagement mit, weil sie tagtäglich in Österreich Kinder- und Familien-feindlichkeit wahrnehmen, und weil sie wissen, wie wichtig eine Veränderung, ein neues Österreich wäre. Die Kinder erleben dies tagtäglich in der Schule, im Kindergarten oder wo immer sie mit dem Staat Österreich in Berührung kommen. Was fehlt – das ist v.a. die soziale Wärme. Ich appelliere an die Wähler, meine Kandidatur als echte Alternative im gesellschafts-politischen Denken zu sehen, als eine Möglichkeit, christliche Werte in der Politik zu stärken und den gesellschaftlichen Frieden wiederherzustellen und zu bewahren. Wenn Gerechtigkeit und Nächstenliebe in der Gemeinschaft praktiziert werden, ist dieser Friede von Dauer. Darum bitte ich alle christlich denkenden Menschen, meine Kandidatur als Chance für ein neues Österreich zu sehen und unserer Republik durch meine Kandidatur einen Aufbruch in eine lebenswertere Zukunft zu ermöglichen!